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Ladestation Zuhause

Ratgeber

11 kW oder 22 kW Wallbox?

Welche Ladeleistung sinnvoll ist.

Die kurze Antwort: Für die meisten Schweizer Eigenheime reicht eine 11-kW-Wallbox. Sie lädt Ihr E-Auto über Nacht vollständig, kostet weniger in der Installation und überfordert keinen Hausanschluss. 22 kW lohnt sich nur in bestimmten Situationen – und die sind seltener, als viele denken.

Auf dieser Seite erfahren Sie, worin der Unterschied tatsächlich liegt, wann sich 22 kW trotzdem rechnet und worauf Sie bei der Entscheidung achten sollten. Keine Theorie – sondern Praxis aus über 200 installierten Ladestationen in der Schweiz.

Seit 2022
in der Schweiz
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zertifizierter Elektrofachbetrieb
48 h
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11 kW oder 22 kW Wallbox – Ladestation an einem Schweizer Einfamilienhaus mit E-Auto am Typ-2-Stecker

Referenz · 11-kW-Wallbox-Installation · Kanton Bern

Nr. 01 – Auf einen Blick

11 kW oder 22 kW – das Wichtigste auf einen Blick.

Sechs Punkte, die das Wesentliche zusammenfassen – bevor Sie tiefer einsteigen.

95 % der Haushalte

11 kW reicht für die allermeisten Privathaushalte – über Nacht laden Sie selbst grosse Akkus vollständig.

Bordladegerät begrenzt

22 kW bringt nur Mehrwert, wenn Ihr Auto das auch annimmt – viele E-Autos laden mit maximal 11 kW AC.

Mehrkosten Installation

Bei 22 kW braucht es stärkere Absicherung und dickere Kabel – CHF 500 bis 1'000 Aufpreis.

Hausanschluss

22 kW braucht mehr Leistungsreserve – bei älteren Häusern oft knapp oder Upgrade nötig.

Gerätepreis

Die Wallbox selbst kostet bei 22 kW nur CHF 100 bis 300 mehr als das 11-kW-Modell.

Empfehlung

11 kW wählen, ausser Nutzungsprofil und Hausanschluss sprechen klar für 22 kW.

Nr. 02 – Im Detail

Wo der Unterschied zwischen 11 kW und 22 kW wirklich liegt.

Technik, Ladezeiten, Hausanschluss und Kosten – ohne Marketingsprache.

Was ist der Unterschied zwischen einer 11-kW- und einer 22-kW-Wallbox?

Beide Wallbox-Typen laden mit Wechselstrom (AC) über einen Typ-2-Stecker – dem Standard in der Schweiz und Europa. Der Unterschied liegt allein in der maximalen Ladeleistung, die die Wallbox bereitstellen kann.

Eine 11-kW-Wallbox arbeitet dreiphasig mit je 16 Ampere pro Phase. Eine 22-kW-Wallbox arbeitet ebenfalls dreiphasig, aber mit 32 Ampere pro Phase – also dem doppelten Strom. In der Praxis heisst das: Doppelte Leistung bedeutet theoretisch halb so lange Ladezeit. Aber nur theoretisch – denn der Flaschenhals sitzt im Auto, nicht in der Wallbox.

Wie schnell laden 11 kW und 22 kW tatsächlich?

Die reale Ladegeschwindigkeit hängt vom Bordladegerät Ihres Fahrzeugs ab. Dieses interne Gerät wandelt den Wechselstrom aus der Wallbox in Gleichstrom für die Batterie um. Und genau hier liegt der Knackpunkt: Viele aktuelle E-Autos haben ein Bordladegerät, das maximal 11 kW AC verarbeitet.

Akku-Kapazität 11 kW 22 kW Ersparnis
40 kWh (Fiat 500e) ca. 4 h ca. 2 h* 2 h
60 kWh (VW ID.3) ca. 5.5 h ca. 5.5 h** 0 h
77 kWh (VW ID.4, Enyaq) ca. 7 h ca. 7 h** 0 h
100 kWh (Tesla Model S) ca. 9 h ca. 4.5 h* 4.5 h

* Nur wenn das Fahrzeug 22 kW AC unterstützt. ** Auto lädt trotz 22-kW-Wallbox nur mit 11 kW – Bordladegerät begrenzt.

Das heisst konkret: Wenn Ihr Auto nur 11 kW AC laden kann, bringt eine 22-kW-Wallbox exakt null Zeitersparnis. Sie zahlen mehr für die Installation, ohne schneller zu laden.

Welche E-Autos laden mit 22 kW AC?

Die meisten Fahrzeuge auf dem Schweizer Markt laden mit maximal 11 kW AC. Modelle, die 22 kW unterstützen, sind die Ausnahme. Dazu gehören unter anderem einige Renault-Modelle (z.B. Mégane E-Tech, Scenic E-Tech), der Tesla Model S und Model X, bestimmte Mercedes EQ-Modelle und der Porsche Taycan (optional).

Bevor Sie sich für eine 22-kW-Wallbox entscheiden, prüfen Sie die maximale AC-Ladeleistung Ihres Fahrzeugs. Die Angabe finden Sie im Datenblatt unter "AC-Laden" oder "Onboard-Charger". Falls Sie in den nächsten Jahren ein neues E-Auto planen, lohnt sich ein Blick auf die künftigen Modelle – der Trend geht allerdings eher zu schnellerem DC-Laden als zu höherem AC-Laden.

Was bedeutet die Wahl für Ihren Hausanschluss?

Hier wird es technisch relevant: Eine 11-kW-Wallbox braucht dreiphasig je 16 Ampere, eine 22-kW-Wallbox dreiphasig je 32 Ampere. Das hat direkte Auswirkungen auf Ihren Hausanschluss.

Bei 11 kW lässt sich die Wallbox in den meisten Einfamilienhäusern problemlos einbinden. Der Standardanschluss mit 25 oder 40 Ampere Absicherung pro Phase reicht in der Regel aus – vorausgesetzt, nicht gleichzeitig eine Wärmepumpe und ein Elektroherd auf Volllast laufen. Für solche Fälle sorgt ein dynamisches Lastmanagement dafür, dass der Hausanschluss nie überlastet wird.

Bei 22 kW wird es enger. Der doppelte Strom erfordert eine stärkere Absicherung, dickere Kabel und oft eine Überprüfung, ob der Hausanschluss das überhaupt hergibt. Bei älteren Häusern oder kleinen Anschlussgrössen kann ein Upgrade des Hausanschlusses nötig werden – mit entsprechenden Mehrkosten.

Vor jeder Installation reichen wir das Technische Anschlussgesuch (TAG) und die Installationsanzeige (IA) beim zuständigen Elektrizitätswerk ein. Dabei klären wir, ob Ihr Anschluss für die gewünschte Ladeleistung ausreicht. Mehr dazu unter Voraussetzungen für eine Wallbox.

Was kostet der Unterschied?

Die Wallbox selbst kostet bei 22 kW nur unwesentlich mehr. Der Geräteaufpreis liegt bei CHF 100 bis 300. Der grössere Preisunterschied steckt in der Installation:

Wann 11 kW reicht

  • Standard-EFH mit 25- oder 40-A-Hausanschluss
  • E-Auto mit 11-kW-Bordladegerät (95 % aller Modelle)
  • Laden über Nacht (8 – 10 Stunden Standzeit)
  • Tagesfahrleistung von 40 – 60 km

Wann 22 kW lohnt

  • Fahrzeug unterstützt 22 kW AC (Datenblatt prüfen)
  • Regelmässiges Nachladen unter Tags (1 – 2 h)
  • PV-Anlage mit hoher Spitzenleistung vorhanden
  • Hausanschluss mit ausreichender Leistungsreserve

11-kW-Installation im EFH: CHF 2'800 bis 4'500 (Gerät + Montage, typische Situation).

22-kW-Installation im EFH: CHF 3'500 bis 5'500 (Gerät + Montage, typische Situation).

Die Mehrkosten von CHF 500 bis 1'000 entstehen durch stärkere Sicherungen, dickere Kabel und gegebenenfalls eine Anpassung des Zählerkastens. Bei einer konkreten Offerte sehen Sie den Unterschied auf den Franken genau. Detaillierte Informationen zu allen Kostenposten finden Sie im Ratgeber Was eine Ladestation zuhause wirklich kostet.

Wann lohnt sich trotzdem eine 22-kW-Wallbox?

Es gibt Situationen, in denen 22 kW die richtige Wahl sind. Die wichtigsten:

Ihr Fahrzeug unterstützt 22 kW AC und Sie brauchen schnelles Laden tagsüber. Wenn Sie Ihr Auto regelmässig unter Tags für 2 bis 3 Stunden laden müssen (z.B. zwischen zwei Terminen oder während der Mittagspause zuhause), macht der Leistungsunterschied einen echten Unterschied.

Sie planen eine PV-Anlage oder haben bereits eine. Mit 22 kW können Sie in den Sonnenstunden mehr Solarstrom direkt ins Auto laden. Gerade beim PV-Überschussladen kann eine höhere Wallbox-Leistung helfen, das Sonnenfenster besser auszunutzen. Mehr dazu unter Wallbox mit Solaranlage kombinieren.

Zukunftssicherheit ist Ihnen wichtig. Wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr nächstes Fahrzeug 22 kW AC unterstützen wird und die Installation jetzt ohnehin ansteht, kann der Aufpreis eine sinnvolle Investition sein. Beachten Sie aber: Viele Hersteller setzen langfristig eher auf schnelleres DC-Laden als auf höheres AC-Laden.

Unsere Empfehlung: 11 kW in den meisten Fällen

Nach über 200 Installationen in der ganzen Schweiz ist unser Fazit eindeutig: Für die meisten Privathaushalte ist eine 11-kW-Wallbox die wirtschaftlich und technisch sinnvollere Wahl. Sie lädt jedes gängige E-Auto über Nacht vollständig, kostet weniger in der Installation und stellt keine besonderen Anforderungen an den Hausanschluss.

  1. 01

    Fahrzeug-Datenblatt prüfen

    Maximale AC-Ladeleistung Ihres E-Autos suchen – meist unter "Onboard-Charger" oder "AC-Laden". Begrenzt das Auto auf 11 kW, ist die Sache klar.

  2. 02

    Hausanschluss klären

    Wir prüfen vor Ort, ob Ihr Anschluss 22 kW hergibt – inklusive Wärmepumpe, Backofen und allem, was sonst noch läuft.

  3. 03

    Nutzungsprofil definieren

    Laden Sie nur über Nacht? Oder muss das Auto unter Tags schnell wieder voll? Das ist die wichtigste Frage zur Wallbox-Leistung.

  4. 04

    Mehrkosten kalkulieren

    CHF 500 bis 1'000 Aufpreis für 22 kW – inklusive stärkerer Absicherung, dickerer Kabel und gegebenenfalls Zählerkasten-Anpassung.

  5. 05

    Mit Fachbetrieb entscheiden

    Wir bringen Datenblatt, Hausanschluss und Nutzungsprofil zusammen – und geben eine klare Empfehlung. Ohne Verkaufsdruck.

22 kW wählen Sie gezielt – wenn Ihr Nutzungsprofil, Ihr Fahrzeug und Ihr Hausanschluss das sinnvoll machen. Nicht "für alle Fälle" – denn den Aufpreis zahlen Sie sofort, den Nutzen vielleicht nie. Bei der Beratung vor Ort schauen wir uns Ihren Zählerkasten, Ihren Parkplatz und Ihr Fahrzeug an. Danach wissen Sie, welche Leistung für Ihre Situation passt – und was es kostet. Der Ratgeber von EnergieSchweiz zur Elektromobilität liefert ergänzende Informationen zur Ladeinfrastruktur in der Schweiz.

11-kW-Wallbox-Installation – Elektrofachkraft prüft Bordladegerät und Hausanschluss vor der Wahl der Ladeleistung

Hausanschluss-Check vor jeder Wallbox-Installation

Nr. 03 – Fahrzeuge

Welches Auto lädt mit welcher Leistung?

Stand April 2026. Die maximale AC-Ladeleistung ist herstellerabhängig – Datenblatt prüfen lohnt sich.

Akku 40 kWh

Fiat 500e

11 kW: ca. 4 h · 22 kW: ca. 2 h

Kleiner Akku, schnelles Laden möglich – aber nur wenn das Bordladegerät 22 kW unterstützt. Bei diesem Modell ist 11 kW der Standard.

Akku 60 kWh

VW ID.3

11 kW: ca. 5.5 h · 22 kW: ca. 5.5 h

Klassischer Mittelklasse-Akku. Bordladegerät begrenzt auf 11 kW – eine 22-kW-Wallbox bringt hier exakt null Zeitersparnis.

Akku 77 kWh

VW ID.4 / Škoda Enyaq

11 kW: ca. 7 h · 22 kW: ca. 7 h

Grösserer Akku, gleicher Flaschenhals. Auch hier lädt das Auto nur mit 11 kW – Investition in 22 kW wäre verschenkt.

Akku 100 kWh

Tesla Model S

11 kW: ca. 9 h · 22 kW: ca. 4.5 h

Grosser Akku und 22-kW-Bordladegerät: Hier zahlt sich die höhere Wallbox-Leistung aus, vor allem bei häufigem Nachladen unter Tags.

Renault & Co.

Mégane / Scenic E-Tech

Volle 22 kW AC-Leistung

Renault hat den Marktstandard bei 22 kW AC-Laden gesetzt. Auch Mercedes EQ-Modelle und Porsche Taycan (optional) unterstützen es.

Service

Wir prüfen Ihr Auto

Beratung inklusive

Bei jeder Offerte prüfen wir die maximale AC-Ladeleistung Ihres Fahrzeugs und geben eine klare Empfehlung – unabhängig von Hersteller oder Marge.

Beratung für mein Fahrzeug starten
Nr. 04 – Beispielrechnung

Zwei Haushalte, zwei Entscheidungen.

Beide Wege sind richtig – weil sie zum jeweiligen Alltag passen.

Szenario A · 11 kW

Familie Bader, Thun

  • VW ID.4 (77 kWh, 11-kW-Bordladegerät)
  • Garage angebaut, Kabelweg 8 m
  • Auto lädt über Nacht in 7 Stunden voll

Installation total

CHF 3'100

Szenario B · 22 kW

Herr Wyss, Bümpliz

  • Renault Mégane E-Tech (60 kWh, 22-kW-Bordladegerät)
  • Aussendienstler, Mittag-Nachladen nötig
  • PV-Anlage auf dem Dach für Überschussladen

Installation total

CHF 4'200

Ihre Situation

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  • Beratung vor Ort kostenlos bei Auftrag
  • Hausanschluss-Check inklusive
  • Empfehlung unabhängig vom Hersteller

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Auf Anfrage

Die Beträge sind Richtwerte aus laufenden Projekten. Genaue Kosten hängen vom Hausanschluss, Kabelweg und der gewählten Wallbox ab. Details zur Wallbox-Installation im Einfamilienhaus und zu den Voraussetzungen für eine Wallbox finden Sie auf den jeweiligen Seiten.

Schweizer Familie an der Wallbox – das richtige Modell für den Alltag wählen

Die richtige Ladeleistung passt zum Alltag, nicht zum Datenblatt

Nr. 05 – Nächster Schritt

Welche Ladeleistung passt zu Ihrem Zuhause?

Sie schicken uns zwei Fotos – Zählerkasten und Parkplatz. Wir schicken Ihnen innerhalb von 48 Stunden eine kostenlose Offerte mit der passenden Empfehlung.

  • Offerte kostenlos und unverbindlich
  • TAG- & IA-Einreichung beim E-Werk inklusive
  • Fördercheck vor Baubeginn
Nr. 06 – Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu 11 kW und 22 kW Wallboxen.

Sechs Fragen, die uns zur Ladeleistung am häufigsten gestellt werden – direkt beantwortet.

Reicht eine 11-kW-Wallbox für den Alltag?

Ja, für die meisten Privathaushalte absolut. Mit 11 kW laden Sie ein durchschnittliches E-Auto (60 kWh Akku) in rund 5 bis 6 Stunden vollständig. Wer abends einsteckt, fährt morgens mit vollem Akku los. Bei einer typischen Tagesfahrleistung von 40 bis 60 km braucht das Laden sogar nur 1 bis 2 Stunden.

Kann ich eine 11-kW-Wallbox später auf 22 kW aufrüsten?

In den meisten Fällen nicht direkt. Die Wallbox müsste getauscht werden, und die Elektroinstallation (Kabel, Sicherungen) muss auf die höhere Leistung ausgelegt sein. Wenn Sie eine spätere Aufrüstung in Betracht ziehen, können wir bei der Installation bereits Kabel mit grösserem Querschnitt verlegen – so wird ein späterer Umstieg günstiger.

Warum laden viele E-Autos nur mit 11 kW AC, obwohl sie schnell DC-laden können?

AC-Laden und DC-Laden funktionieren unterschiedlich. Beim AC-Laden begrenzt das Bordladegerät im Auto die Leistung – und viele Hersteller sparen hier, weil AC-Laden in erster Linie fürs Laden über Nacht gedacht ist. Beim DC-Schnellladen umgeht die Station das Bordladegerät und speist Gleichstrom direkt in die Batterie – deshalb sind dort viel höhere Leistungen möglich.

Brauche ich für 22 kW einen stärkeren Hausanschluss?

Nicht zwingend, aber die Wahrscheinlichkeit ist höher. 22 kW beansprucht dreiphasig je 32 Ampere – bei einem typischen 25-Ampere-Hausanschluss reicht das nicht. Wir prüfen vor der Installation, ob Ihr Anschluss die gewünschte Leistung hergibt, und reichen das Technische Anschlussgesuch beim Elektrizitätswerk ein.

Ist eine 22-kW-Wallbox sinnvoll, wenn ich eine Solaranlage habe?

Es kommt darauf an. Mit 22 kW können Sie in den Sonnenstunden theoretisch mehr Solarstrom direkt ins Auto laden. In der Praxis hängt der Nutzen davon ab, ob Ihr Auto 22 kW AC annimmt und ob Ihre PV-Anlage genug Leistung liefert. Eine typische PV-Anlage auf einem Einfamilienhaus produziert 5 bis 15 kW – oft reichen 11 kW also bereits aus, um den Überschuss aufzunehmen.

Was kostet der Strom für eine volle Ladung?

Bei einem 60-kWh-Akku und einem Strompreis von 25 bis 35 Rp./kWh (je nach Anbieter und Tarif) kostet eine volle Ladung CHF 15 bis 21. Ob Sie mit 11 kW oder 22 kW laden, spielt für die Stromkosten keine Rolle – nur die Ladezeit unterscheidet sich. Wer mit eigenem Solarstrom lädt, senkt die Kosten nochmals deutlich.

Ratgeber · Ladeleistung

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Beratung kostenlos. Hausanschluss-Check inklusive. Antwort in 48 Stunden – mit Empfehlung 11 oder 22 kW.