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Ladestation Zuhause

Solarstrom produzieren. Direkt ins Auto laden.

Solartechnik & Photovoltaik für Ihre Ladestation.

Wer eine PV-Anlage auf dem Dach hat, will den Solarstrom nicht ins Netz verschenken – sondern damit das eigene Auto laden. Genau hier setzen wir an: Wir planen und installieren Photovoltaikanlagen, die nahtlos mit Ihrer Wallbox zusammenarbeiten. Vom Modul auf dem Dach bis zum Ladekabel in der Garage – aufeinander abgestimmt und normkonform verkabelt.

Seit 2022 haben wir über 200 Ladestationen in der Schweiz installiert. Als Elektro- und Solartechnik-Fachbetrieb verbinden wir beide Welten: Photovoltaik und Ladeinfrastruktur aus einem Betrieb, ohne Schnittstellen-Chaos zwischen verschiedenen Firmen.

Seit 2022
in der Schweiz
200+
installierte Ladestationen
SEV/VSE
zertifizierter Elektrofachbetrieb
48 h
Offerte nach Anfrage
Wallbox an Schweizer Einfamilienhaus mit Solaranlage auf dem Dach

Referenz · PV-Anlage mit Wallbox-Integration · Region Bern

Nr. 01 – Überblick

Warum Solartechnik und Ladeinfrastruktur zusammengehören.

Die meisten PV-Anlagen in der Schweiz produzieren tagsüber mehr Strom, als das Haus verbraucht. Ohne Wallbox fliesst dieser Überschuss für wenige Rappen pro Kilowattstunde ins Netz zurück. Mit einer intelligent gesteuerten Ladestation nutzen Sie diesen Solarstrom selbst – und sparen bei jeder Fahrt gegenüber Netzstrom oder der öffentlichen Ladesäule.

Der Knackpunkt: Damit das funktioniert, müssen PV-Anlage, Wechselrichter, Energiemanagement und Wallbox sauber aufeinander abgestimmt sein. Genau das machen wir. Wir installieren nicht einfach Einzelkomponenten nebeneinander, sondern ein System, das als Ganzes funktioniert – von der Elektrik im Keller bis zum Modul auf dem Dach.

Nr. 02 – Leistungen

Unsere Solartechnik-Leistungen rund um Ihre Ladeinfrastruktur.

Vier Bausteine, die zusammen ein System ergeben. Welche Kombination Sinn macht, hängt von Anlage, Verbrauch und Fahrprofil ab.

01 – PV + Wallbox

PV-Anlage mit Wallbox-Integration

Solarstrom direkt ins Auto

Wir planen Ihre Photovoltaikanlage so, dass sie von Anfang an auf die Wallbox ausgelegt ist: passende Anlagengrösse, Wechselrichter mit den richtigen Schnittstellen, Energiemanagement, das den Solarüberschuss bevorzugt an die Wallbox weiterleitet. Auch als Nachrüstung einer bestehenden Anlage.

Wallbox mit Photovoltaik kombinieren – so funktioniert Solarüberschussladen

02 – Überschuss

Solarüberschussladen

Tanken, wenn die Sonne scheint

Die Wallbox erkennt automatisch, wann Ihre PV-Anlage mehr Strom produziert als das Haus verbraucht. Die Energie fliesst dann direkt in die Fahrzeugbatterie statt ins Netz. Je nach System mit reinem Überschuss oder mit Mindestladestrom – Sie laden zu Stromkosten nahe null.

Solarüberschussladen für Ihr E-Auto – Technik und Einrichtung

03 – Eigenverbrauch

Eigenverbrauchsoptimierung

Jede Kilowattstunde zählt

Je mehr eigenen Solarstrom Sie selbst verbrauchen, desto schneller amortisiert sich Ihre PV-Anlage. Die Wallbox ist dafür der grösste Hebel im Haushalt: Ein E-Auto verbraucht 2'000–4'000 kWh pro Jahr. Wir dimensionieren Anlage und Steuerung so, dass Ihr Eigenverbrauchsanteil über 60 % steigt.

Wallbox mit Solaranlage – Eigenverbrauch maximieren

04 – Sektorenkopplung

Wärmepumpe, Wallbox & PV

Sektorenkopplung im EFH

Wenn Wärmepumpe und Wallbox am selben Hausanschluss hängen, braucht es eine saubere Abstimmung. Wir integrieren alle Grossverbraucher in ein gemeinsames Energiemanagement: Wärmepumpe heizt mittags mit Solarstrom, Wallbox lädt nachmittags den Überschuss. Keine Sicherung, die fliegt.

Wärmepumpe und Wallbox gemeinsam betreiben
Wallbox lädt E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach

Solarstrom direkt ins Auto · Eigenverbrauch maximiert

Nr. 03 – Ablauf

So planen und installieren wir Ihre Solar-Ladeinfrastruktur.

Fünf Schritte vom ersten Foto bis zur Übergabe – ein Ansprechpartner, ein koordinierter Ablauf.

  1. / 01

    Anfrage & Situationsanalyse

    Sie beschreiben uns Ihre Situation: bestehende PV-Anlage? Welches Dach steht zur Verfügung? Wie viele Kilometer pro Jahr? Fotos von Dach, Zählerkasten und Parkplatz reichen für die Ersteinschätzung.

  2. / 02

    Offerte in 48 Stunden

    Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie eine Offerte für das Gesamtpaket – PV-Anlage und/oder Wallbox, Energiemanagement, Elektroinstallation. Alle Kosten aufgeschlüsselt, keine Überraschungen.

  3. / 03

    Vor-Ort-Termin & Planung

    Bei Auftragserteilung kommen wir vorbei: Dachausrichtung vermessen, Verschattung prüfen, Kabelwege planen, Platz im Verteiler kontrollieren. Daraus entsteht die detaillierte Installationsplanung.

  4. / 04

    TAG & IA, Förderantrag

    Wir reichen das Technische Anschlussgesuch (TAG) und die Installationsanzeige (IA) beim Elektrizitätswerk ein. Gleichzeitig prüfen wir kantonale und kommunale Förderprogramme und stellen den Antrag.

  5. / 05

    Installation & Inbetriebnahme

    Unsere eigenen Monteure installieren PV-Module, Wechselrichter, Wallbox und Energiemanagement koordiniert. Die Montage dauert je nach Komplexität 1–3 Arbeitstage. Danach: Übergabe, Einweisung, vollständige Dokumentation.

Nr. 04 – Im Detail

Wie PV-Überschussladen funktioniert, was es kostet, was Sie wissen sollten.

Die wichtigsten Fragen rund um Technik, Kosten, Förderung und regionale Eigenheiten – kompakt beantwortet.

Wie PV-Überschussladen technisch funktioniert

Eine Photovoltaikanlage erzeugt Gleichstrom (DC), den der Wechselrichter in Wechselstrom (AC) umwandelt – das ist der Strom, den Ihre Wallbox verwendet. Beim Solarüberschussladen misst ein Energiemanagementsystem (EMS) kontinuierlich drei Werte: die aktuelle PV-Produktion, den Hausverbrauch und die daraus resultierende Überschussleistung.

Sobald genügend Überschuss vorhanden ist – typischerweise ab 1.4 kW bei einphasigem oder 4.2 kW bei dreiphasigem Laden – gibt das EMS die Ladung frei. Die Wallbox passt ihre Ladeleistung dynamisch an die verfügbare Überschussenergie an. An sonnigen Tagen lädt das Auto so mit bis zu 11 kW reinem Solarstrom.

Damit das zuverlässig funktioniert, braucht es kompatible Schnittstellen zwischen Wechselrichter, EMS und Wallbox. Wir setzen auf herstellerübergreifende Protokolle und vermeiden proprietäre Insellösungen, die Sie an einen einzigen Anbieter binden.

Was eine PV-Anlage mit Wallbox kostet – und wann sie sich rechnet

Die Kosten hängen von der Anlagengrösse und dem Installationsaufwand ab. Für ein typisches Einfamilienhaus in der Schweiz liegt eine PV-Anlage zwischen 5 und 15 kWp – das entspricht einer Investition von CHF 12'000 bis 30'000 für die Solaranlage. Dazu kommen CHF 2'800 bis 4'500 für die Wallbox-Installation mit Energiemanagement.

Die Amortisation beschleunigt sich deutlich, wenn Sie einen grossen Teil des Solarstroms selbst verbrauchen statt ihn einzuspeisen. In der Schweiz erhalten Sie für eingespeisten Strom je nach Versorger 5–12 Rp./kWh – das eigene Laden spart Ihnen aber 20–30 Rp./kWh, die Sie sonst aus dem Netz bezahlen würden. Bei 10'000 km pro Jahr und 18 kWh/100 km verbraucht Ihr E-Auto rund 1'800 kWh – das sind CHF 360–540 Einsparung jährlich allein beim Fahrstrom.

Je nach Kanton kommen Förderungen dazu. Für Photovoltaikanlagen gibt es in der Schweiz die Einmalvergütung (EIV) des Bundes. Für die Ladeinfrastruktur existieren kantonal und kommunal unterschiedliche Programme – wir prüfen vor Baubeginn, welche Förderungen für Ihre Situation gelten.

Solartechnik und Ladeinfrastruktur in Bern, Thun und der ganzen Schweiz

Die Sonneneinstrahlung in der Schweiz reicht aus, um ein E-Auto zu einem grossen Teil mit eigenem Solarstrom zu laden – auch nördlich der Alpen. In Bern, Thun, Olten, Solothurn und Biel liegen die jährlichen Sonnenstunden bei rund 1'400 bis 1'600. Eine 10-kWp-Anlage produziert hier typischerweise 9'000–11'000 kWh pro Jahr – genug für den Haushalt und das E-Auto zusammen.

Der Branchenverband Swissolar verzeichnet seit Jahren steigende Zubauzahlen in der Schweiz. Die Kombination von PV und Elektromobilität ist dabei der am schnellsten wachsende Anwendungsfall. Wir installieren schweizweit, mit Schwerpunkt im Mittelland und in der Region Bern.

Wann brauchen Sie Solartechnik für Ihre Ladestation?

  • Sie haben bereits eine PV-Anlage und wollen den Überschuss in Ihr E-Auto laden statt ins Netz zu speisen.
  • Sie planen eine neue Solaranlage und wollen von Anfang an eine Wallbox mit PV-Überschussladen integrieren.
  • Ihr Wechselrichter hat keine Schnittstelle zum Energiemanagement – Sie brauchen ein Upgrade für die intelligente Steuerung.
  • Sie betreiben Wallbox und Wärmepumpe am selben Anschluss und wollen den Solarstrom optimal zwischen beiden aufteilen.
  • Ihr Hausanschluss stösst an seine Grenzen – die PV-Anlage entlastet den Netzbezug und ermöglicht die Wallbox ohne teures Anschluss-Upgrade.
  • Sie wollen unabhängiger vom Stromversorger werden und mit einem Batteriespeicher auch abends solar laden.
  • Sie sind Eigentümer eines Mehrfamilienhauses und wollen die Gemeinschafts-PV-Anlage für die Ladeinfrastruktur der Bewohner nutzen.

Mehr zur Integration finden Sie unter Wallbox mit PV-Überschussladen, Batteriespeicher oder bei Wallbox im Mehrfamilienhaus. Wenn der Hausanschluss an seine Grenzen stösst, hilft die PV-Anlage zusätzlich, den Netzbezug zu entlasten.

Familie zuhause, E-Auto lädt mit Solarstrom an der Wallbox

Eigene Sonne · eigenes Auto · eigene Energiebilanz

Nr. 05 – Nächster Schritt

Solarstrom produzieren und direkt ins Auto laden?

Ob neue PV-Anlage mit Wallbox oder Nachrüstung der Ladestation an Ihre bestehende Solaranlage – wir planen das Gesamtpaket. Eine Offerte, ein Ansprechpartner, ein koordinierter Ablauf.

  • Offerte kostenlos
  • TAG- & IA-Einreichung beim E-Werk inklusive
  • Fördercheck vor Baubeginn
Nr. 06 – Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu Solartechnik und Ladestationen.

Sechs Fragen, die uns Eigenheimbesitzer am häufigsten stellen – direkt beantwortet.

Kann ich mein E-Auto mit Solarstrom vom eigenen Dach laden?

Ja, und es ist der effizienteste Weg. Mit einer PV-Anlage und einer kompatiblen Wallbox laden Sie Ihr Auto bevorzugt mit eigenem Solarüberschuss. Dafür braucht es ein Energiemanagementsystem, das Produktion und Verbrauch in Echtzeit abstimmt. Wir konfigurieren dieses System bei jeder Installation – Sie müssen sich nach der Übergabe um nichts kümmern.

Wie gross muss die PV-Anlage für eine Wallbox sein?

Als Faustregel: Pro 10'000 km Fahrleistung braucht ein E-Auto rund 1'800 kWh. Eine 3-kWp-Anlage produziert in der Schweiz etwa 2'700–3'300 kWh pro Jahr. Für die Kombination Haushalt plus E-Auto empfehlen sich mindestens 8–10 kWp – dann bleibt genügend Überschuss fürs Laden. Wir dimensionieren die Anlage anhand Ihrer tatsächlichen Fahrleistung und Ihres Hausverbrauchs.

Was kostet eine PV-Anlage mit Wallbox zusammen?

Für ein Einfamilienhaus mit einer 10-kWp-Anlage und einer 11-kW-Wallbox inklusive Energiemanagement rechnen Sie mit CHF 15'000 bis 35'000 Gesamtkosten – je nach Dachsituation, Kabelweg und ob Anpassungen am Verteiler nötig sind. Die Einmalvergütung des Bundes (EIV) deckt einen Teil der PV-Kosten, und je nach Kanton gibt es weitere Förderungen für die Ladeinfrastruktur.

Funktioniert Solarüberschussladen auch im Winter?

Im Winter ist die PV-Produktion deutlich geringer, und an kurzen Tagen reicht der Überschuss oft nicht für eine volle Ladung. Dafür können Sie im Sommer den Grossteil Ihres Fahrstroms solar abdecken. Über das ganze Jahr betrachtet, decken gut dimensionierte Anlagen 50–70 % des Ladestrombedarfs mit Solarenergie. Für die restliche Zeit lädt die Wallbox automatisch mit Netzstrom – bevorzugt im günstigeren Niedertarif.

Brauche ich einen Batteriespeicher zum Solarüberschussladen?

Nicht zwingend. Wenn Sie tagsüber zu Hause sind oder Ihr Auto über Mittag am Ladekabel hängt, reicht die Direktladung mit PV-Überschuss. Ein Batteriespeicher macht dann Sinn, wenn Sie erst abends laden wollen – der Speicher puffert den Tages-Überschuss und gibt ihn nachts an die Wallbox ab. Ob sich das finanziell lohnt, hängt von Fahrprofil, Stromtarif und Speichergrösse ab. Wir rechnen das in der Offerte durch.

Kann ich eine bestehende PV-Anlage mit einer Wallbox nachrüsten?

Ja, in den meisten Fällen ist das möglich. Voraussetzung: Der Wechselrichter muss über eine Schnittstelle verfügen, über die ein Energiemanagementsystem die aktuelle Produktion auslesen kann. Bei neueren Wechselrichtern (ab ca. 2018) ist das Standard. Bei älteren Geräten prüfen wir, ob ein Nachrüst-Modul oder ein separater Produktionszähler die Lösung ist.

Solartechnik · Photovoltaik

Lassen Sie uns Ihre Solar-Ladestation rechnen.

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